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4
Feb
Stockholm, SE
Trip nach Stockholm
Eins vorneweg und das auch gleich als Entschuldigung für die wenigen, meist eher grauen Bilder: Es war entweder zu kalt zum Fotos machen (Die armen Finger müssen ja schließlich die Handschuhe verlassen!) oder es war regnerisch-trüb. Also alles andere als optimale Bedingungen für einen Städtetrip, schön war es trotzdem!

Leider hatten wir in Stockholm oft den Eindruck, dass es irgendwie "geschlossen" war. Im Sommer sitzt man sicher nicht nur hier draußen (Freizeitpark Skansen) und genießt die vielen Grünflächen der Stadt - im Winter leider nicht.



Trotzdem lädt die Stadt zum Zu-Fuß-Erkunden ein. Das liegt sicher daran, dass in Stockholm alle Sehenswürdigkeiten zentrumsnah liegen, zum Anderen entdeckt man in den Nebenstraßen dann eben auch wieder den schwedischen Stil. Das Haus in rot und die Ecken weiß, ganz so wie man es sich vor Jahrzehnten bei Königs abgeschaut hat (so zumindest unsere Stadtführerin von Free Tour Stockholm - dicke Empfehlung!).



Die erste Nacht verbrachten wir auf der AF Chapman, danach zogen wir weiter zu einer älteren Dame ins B&B. Da sich das schüchterne Schiff nicht aufs Foto getraut hat, steht hier ein leider nie so richtig schwimmfähiger Nachbau Pate: Die Vasa. Das Vasa-Museum ist nicht nur weltberühmt, sondern auch wirklich gut gemacht.



Bevor ich mich aber jetzt aber zu sehr von den Museen (wie der Fotografiska mit Live-Musik in der Cafeteria), von den unzähligen Cafes, in denen wir uns aufwärmten (Lisas Cafe in Södermalm sticht hier heraus), 90 Zentimeter breiten Straßen in der Innenstadt oder von einer Bootstour in den Schären mit einem Guide aus Leidenschaft vorschwärme, möchte ich lieber nochmal ein Foto sprechen lassen. Denn eins ist Stockholm: Am Wasser (oder Eis) gelegen und wirklich sehr grün und irgendwie geräumig.